Joomla oder WordPress

Hinweis!

Aufgrund von Spameinträgen müssen Ideen und Kommentare leider inzwischen von Hand freigeschalten werden. Dies erfolgt schnellstmöglich!

Benutze für die Webseite eine der Aktuellen frameworks: Joomla oder WordPress. Da gibt es so viele Lösungen um sonst und die Open Source Community sorgt dafür das Löcher schnellstens repariert werden. Alles selber schreiben ist anno 2013 nicht mehr klug, eher dumm.

Schaut im Netz nach die Plugins der Frameworks und entscheide was für euch drin ist. Die möglichkeiten von die verschiendene Plugins sollen leitent sein in die Entscheidung die zu benutzen. Also nicht 1000 Traume hinschreiben; die kann man nie erfüllen. Perfekte plugins gibt es leider nicht. 100% alles abdecken der Wünsche ist unmöglich.

3 Kommentare

Hallo Rob,

Hallo Rob,
wir haben uns inzwischen für Drupal entschieden, das ist auch ein CMS wie Joomla oder TYPO3. Da kennen sich 2 Leute von uns schon aus mit. Komplett selber schreiben wäre Wahnsinn. Aber einzelne Plugins (insbesondere die Galerie) müssen wir selber schreiben, da gibt es einfach Nichts fertiges, das mit 30.000+X Bildern umgehen kann.

Hallo Martin,

Hallo Martin,
WordPress oder Joomla sind einfacher "Out of the box" zu installieren. Für Drupal braucht mann schon ziemlich was mehr IT-Kenntnis. Und in Kobinattion mit eigene Server fragt das noch mehr Bekanntschaft mit IT. Webserver, Firewall, Database, Load-scripts, Backup-Scripts, SSL, Monitoring, und so weiter... Schau gut nach wie groß die Investierung ist und ob mehrere Leute das einfach verstehen können (keiner bleibt 50 Jahr dran...) und es schnell lernen können wie das alles abkonfiguriert wird. Ich habe für die NL Club alles bis in Detail ausgeschrieben wie jede Module (und warum) so abkonfiguriert ist. Und die großte Benutzer diese Daten bin ich selbst! Es wird so schnell so groß das mann schnell die Übersicht verliert.

Jedenfalls hoffe ich das das alles gelingt. Nichts tuhen ist keine Option.

Bastelei

Das Problem ist das, wenn man z.B. Wordpress nimmt, dann verwendet man das Blogging-Tool für etwas für das es nicht gedacht worden ist. Das wird eine elendige Bastelei. Entweder man nimmt etwas das wirklich dafür gedacht ist oder so etwas wie Processwire (Persönliche Vorliebe schon klar...). Der Vorteil liegt in der API von Processwire, sie ist so offen das man daraus alles mögliche bauen kann und dazu keine Plug-Ins bräuchte, außerdem gibt es die Möglichkeit Daten im Front-End zu bearbeiten, sodass man User generated Content jenseits des Backends machen könnte. (Artikel zu Processwire) Klar das ist ein bisschen selberbasteln. Aber das CMS wird Sicherheitstechnisch und Featuretechnisch weiterentwickelt und die API ist deutlich besser als bei Wordpress.

Natürlich gäbe es BuddyPress, damit habe ich keine Erfahrung,

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